Über uns

Wir, die TU*basis, sind eine der wahlwerbenden Gruppen an der TU Wien. Wir verstehen uns als Basisgruppe. Das heißt bei uns werden Entscheidungen gemeinsam von allen auf den Plena anwesenden Menschen (also von der „Basis”) und nicht durch Einzelne von oben herab getroffen. Wir sind Studierende, die sich an der TU Wien engagieren und oft auch in den Fachschaften (u.a. InformatikArchitektur, Raumplanung) aktiv sind. Unsere Aktivitäten reichen von Beratung über Gremienarbeit bis hin zu uni- und gesellschaftspolitischen Aktionen.

Zu den ÖH-Wahlen im Mai 2017 treten wir an, um weiterhin uns und unsere Überzeugungen  in der Universitätsvertretung der TU Wien (HTU) einzubringen. Seit 2007  sind wir dort vertreten, derzeit mit drei Mandaten in der Universitätsvertretung, ein Mandat in der Bundesvertretung sowie das Recht, AktivistInnen in diverse Gremien (Finanzausschuss, Senat usw.) zu entsenden.

In unserer Arbeit waren und sind wir dabei völlig unabhängig von politischen Parteien. Wir sind damit eine No-Budget-Organisation: Plakate, Sticker, Flyer, etc. werden selbst gespendet.

Da die AktivistInnen der TU*basis meistens auch in anderen Gruppen aktiv sind, beteiligen wir uns - oft auch nicht nur als TU*basis - an verschiedensten Aktionen rund um Bildungs- und Gesellschaftspolitik. So mancher der unten stehenden Links verweist daher auch auf externe Seiten, eine erschöpfende Aufzählung ist aber wohl ohnehin nicht möglich:

  • Engagement in der Universitätsvertretung (dokumentiert durch unsere Berichterstattung)
  • Proteste gegen rechtsextreme Veranstaltungen wie z.B. den Akademikerball (früher WKR-Ball)
  • Diverse Aktionen rund um den Internationalen Frauentag am 8. März (z.B. Hörsaalumbenennungen)
  • Berichterstattung über die Geschehnisse in ÖH-Gremien, naturgemäß vor allem der Universitätsvertretung (siehe Protokolle) aber auch der Bundesvertretung (etwa zum Koalitionsbruch der FLÖ 2008).
  • Immer wiederkehrende Proteste gegen monopolistische Unternehmen, Softwarepatente und ähnliches
  • Proteste gegen das Universitätsgesetz 2002, das HochschülerInnenschaftsgesetz und e-Voting.
  • Mitarbeit in der LiDeWa ("Liste der WahlbeobachterInnen"), die sich 2005 für faire Wahlen eingesetzt hat
  • Proteste gegen die Bildung der großen Koalition 2007 (Demonstrationen, Besetzung der SPÖ-Zentrale)
  • aktive Teilnahme bei #unibrennt (Besetzung FH HS1, Teilnahme am Hochschuldialog, Teilnahme "Bologna Reloaded")

 

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